Normenwerk im Wandel der Technologien. Trotz Mikroprozessor realisierte man sicherheitsgerichtete Systeme bis 1980 durch diskrete und elektromechanische Komponenten, alles war überschaubar. Der Einzug von Elektronik und Software brachte dann eine Fülle an Normen und Vorschriften. (Archiv: Vogel Business Media)
Bevor der TÜV kommt! Serie, Teil 1

Normen als Stand der Technik: Die Entwicklung der Maschinensicherheit und die Auswirkungen

Eine Forderung, die oft zur Ratlosigkeit führt: „Mein Gerät soll die Anforderungen der aktuellen Normen erfüllen, am besten mit einer Prüfung durch den TÜV“. Eine dreiteilige Serie gibt Hilfestellung: Sie informiert über die Entwicklungen der Normen im Bereich „Sicherheit von Maschinen“, über Erfahrungen in der Praxis und was man als Konstrukteur wissen sollte, bevor der TÜV kommt.

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Phasen einer entwicklungsbegleitenden Typprüfung (Archiv: Vogel Business Media)
Typprüfung Serie, Teil 3

Bevor der TÜV kommt!

Die Erfahrungen der TÜV Rheinland Industrie Service GmbH zeigen: Bei der Prüfung von Sicherheitsbauteilen treten immer wieder die gleichen Probleme während der Entwicklung und Prüfung eines Produktes auf. Sinnvoll ist es, das Prüfinstitut möglichst früh einzuschalten. Nur so lassen sich diese Schwierigkeiten gemeinsam zeitnah lösen, oft treten sie dann auch erst gar nicht auf.

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Bildergalerien

Robomotion ist beteiligt an der Entwicklung von adaptiven Smart-Kameralösungen für die flexible Automatisierung im Produktionsprozess. (Bilder: Robomotion)
Robotik & Bildverarbeitung

Wie Bildverarbeitung für eine schnelle und zuverlässige Verpackung sorgt

Die Aufgaben in der Nahrungs- und Verpackungsindustrie für Robotertechnik sind vielfältig. Besonders die seit rund 10 Jahren am Markt erhältlichen Parallelkinematik-Roboter haben neue Anlagen und Produktionsweisen möglich gemacht. Dabei spielt auch die Bildverarbeitung eine wichtige Rolle – sie ist nämlich häufig die einzige Chance die Produkte zum Greifen überhaupt zu detektieren.

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 (Archiv: Vogel Business Media)
Den Jitter im Griff

3 Methoden zur Frequenzvervielfachung bei Oszillatoren

Für einen sicheren Datentransport bei Wireline- und Wireless-Anwendungen, müssen sich die zentralen Taktgeber für hochbitratige Übertragungsstrecken „ruhig“ verhalten. Erreicht wird dies mit hochfrequenten Quarzoszillatoren, die mittels einer ausgeklügelten Frequenzvervielfachung, eine stabile und vor allem auch Jitterarme, hohe Trägerfrequenz zur Verfügung stellen.

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