Egal ob es heiß oder eiskalt ist, die kleinen UHF-Datenfunkmodule sind für OEM-Anwendungen geeignet und lassen sich leicht integrieren. Hier im Einsatz bei mobiler Vermessung. (Bild: Power GIS)
UHF-Datenfunk

Kleine Module funken energiesparend um die weite Welt

Ob in der klirrend kalten Antarktis oder im feuchtschwülen Klima, zu Lande, zu Wasser und in der Luft – die robusten UHF-Datenfunkmodule von Satel lassen sich aufgrund ihrer kompakten Baugröße besonders einfach in bestehende Lösungen integrieren. Zum Beispiel bei mobiler Vermessung und der Steuerung von Landmaschinen oder auch Drohnen.

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„Die modernste Technologie und die Innovationsfähigkeit von KSW Microtec bieten optimale Möglichkeiten für die Entwicklung ultradünner HF- und UHF-Prelaminate speziell für Ausweise und den ID-Karten“, so Carsten Nieland, Leiter R&D bei KSW Microtec (Archiv: Vogel Business Media)
KSW Microtec

Carsten Nieland ist neuer technischer Direktor für ID-Aktivitäten im Government-Bereich

Die KSW Microtec AG, Anbieter von RFID Komponenten, hat Carsten Nieland zum Leiter der R&D Division für High Security Produkte ernannt. In dieser Position trägt er speziell die Verantwortung für die Inlay- und Thinlam-Produkte des Unternehmens, die im stark wachsenden Marktsegment Access und eGovernment als Zutrittskarten, Führerscheine, elektronische Personalausweise zum Einsatz kommen.

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Bildergalerien

Der Kern des MICA-Konzepts ist das Baukasten-Prinzip – aus offener Software und Hardware. Auf der MICA können anwendungsspezifische Hardware und offene Softwaretools zusammengeführt werden, um zu experimentieren, und neue Lösungen zu erstellen. (Bild:)
Definition

MICA schnell erklärt

Robust, handlich und passt überall hin: MICA ist ein Multitalent im Mini-Format, das Maschinen und Anlagen mit der IT-Welt verbindet. Für die einen ist MICA ein Datensammler, der Daten von vielen verschiedenen Sensoren und SPS aufnimmt und für neue Erkenntnisse verfügbar macht. Für andere eine Möglichkeit, jahrzehntealte Maschinen nachzurüsten und mit neuen Funktionalitäten und Industrie 4.0 Kompatibilität aufzuwerten.

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Edgar Strommer, IT-Leiter von Leitz, freut sich über gesunkene Energiekosten: Das Rechenzentrum des Werkzeugbauer erreicht mit einer freien Kühlung einen PUE-Wert von 1,28 Bild: Rittal (Archiv: Vogel Business Media)
Neue Wege in der Klimatisierung von Rechenzentren

Regenerative Energien drücken PUE-Wert

Regenerative Energien sind nachhaltig und unbegrenzt verfügbar. Das macht sie auch für die Klimatisierung von Rechenzentren interessant. Mit ihnen lassen sich der Stromeinsatz für die Kühlung auf ein Minimum reduzieren und bisher kaum erreichbare Effizienzgrade realisieren: Während in herkömmlichen Data Centern rund die Hälfte der benötigten Energie auf die IT-Infrastruktur entfällt, konnte Rittal durch den Einsatz freier Kühlung diesen Wert auf unter 25 Prozent drücken. Mit geothermischer Kühlung kommt sogar 90 Prozent des Stroms bei den Servern an.

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