Abbildung des neuen Kühlelements in der Wärmebehandlungslinie. Auf der Kühlstrecke bei DEW sorgen zehn dieser Elemente für eine gezielte Temperatureinstellung der Stäbe. (Bild: SMS Group)
Metallverarbeitung

Direkte Wärmebehandlung spart Energie

Die Deutsche Edelstahlwerke GmbH (DEW) arbeitet künftig mit Wärmebehandlungslinie der SMS Group. Sie ermöglicht, Stabstahl im Abmessungsbereich bis 250 mm Durchmesser direkt in der Walzlinie wärmezubehandeln, so der Hersteller. Ein zusätzlicher, gesonderter Wärmebehandlungsprozess erübrigt sich und der Bedarf an Erwärmungsenergie sinkt.

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Weidmüller bietet Power-over-Ethernet (PoE) Switches im Produktsortiment Basic Line (Unmanaged) respektive Premium Line (Managed). Detail: 24 V für PoE-Versorgung. (Weidmüller)
PoE-Switches

Standards erleichtern PoE-Einsatz

Power over Ethernet (PoE) überzeugt als flexible und elegante Lösung: Daten und Strom zu den vernetzten Geräten werden in einer Leitung übertragen. Das für anspruchsvollere Anwendungen nötige PoE+ ist abwärts kompatibel zu PoE, folglich lassen sich IEEE 802.3af- und 802.3at-Geräte gleichzeitig versorgen. Weidmüller hat dafür managed und unmanaged PoE+ Industrial-Ethernet-Switches entwickelt.

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Einzelne, modular aufgebaute Standard-Software-Produkte, die bedarfsgerecht zu Prozess-Lösungen vernetzt werden können, bilden die Basis für einen kontinuierlichen Lean-Production-Prozess. (Coscom)
Software-Baukastensystem

Durchgängigkeit der Prozesse

Für einen schlanken und transparenten CAD/CAM-Prozess von der Konstruktion bis in die Fertigung entwickelte Coscom neue Prozess-Lösungen. Mit der horizontalen und vertikalen Software-Vernetzung der verschiedenen Betriebsebenen in ERP, AV, Fertigungsplanung und Shopfloor steht dabei eine Individualisierung von Produkten im Fokus.

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Bildergalerien

Das Flugzeug der Firma FanWing wird von breiten Rotorblättern in einer Walze über der Tragfläche angetrieben (FanWind Ltd.)
Uni Saarland

Elektroantrieb und Sensortechnik lassen Zukunfts-Flugzeug fliegen

Das Flugzeugmodell der britischen Firma FanWing sieht aus wie eine Mischung aus Hubschrauber und Schaufelraddampfer. Statt Wasser schaufelt eine breite Antriebswalze mit Rotorblättern große Luftmassen unter die Tragfläche. Dadurch hebt das Flugzeug leise und energiesparend vom Boden ab. Die Sensorsteuerung und den Elektroantrieb entwickeln derzeit Forscher um Matthias Nienhaus, Professor für Antriebstechnik der Universität des Saarlandes.

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