In Norwegen wurde das weltweit erste batterieelektrische Arbeitsschiff für die Fischzucht in Betrieb genommen. Eingesetzt wird das Elektroschiff "Elfrida" vom norwegischen Lachszüchter Salmar Farming AS vor der Küste Mittelnorwegens. Siemens hat dafür im Auftrag des lokalen Schiffbauunternehmens Ørnli Slipp das komplette elektrische Antriebs- und Steuerungssystem entwickelt und geliefert. (www.siemens.com/presse)
Elektroschiff mit Siemens-Technik

Erstes batterieelektrisches Arbeitsschiff für Fische in See gestochen

In Norwegen wurde das weltweit erste batterieelektrische Arbeitsschiff für die Fischzucht in Betrieb genommen. Eingesetzt wird das Elektroschiff "Elfrida" vom norwegischen Lachszüchter Salmar Farming AS vor der Küste Mittelnorwegens. Siemens hat dafür im Auftrag des lokalen Schiffbauunternehmens Ørnli Slipp das komplette elektrische Antriebs- und Steuerungssystem entwickelt und geliefert.

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Auf der MMS-Anlage werden Metall-Kunststoff-Verbundteile in einem Maschinensystem gefertigt. Um kleinste Maßtoleranzen bei hoher Produktionsleistung zu erreichen, braucht es beim Kunststoffspritzgießen neben präzisen Werkzeugen und höchster Führungsgenauigkeit besonders exakte, schnelle Steuerungsabläufe (Archiv: Vogel Business Media)
Fertigungssteuerung

Stanzen und Spritzgießen in einem Maschinensystem

MMS Modular Molding Systems im österreichischen Wöllersdorf produziert in Kooperation mit dem Partnerunternehmen SBT Stanzbiegetechnik modulare Komplettanlagen zur Fertigung von Metall-Kunststoff-Verbundbauteilen. Das besondere daran ist, dass hier das Stanzen, Biegen, Schweißen, Nieten und Montieren mit dem Kunststoff-Umspritzen in einer Anlage kombiniert wird. Die Automatisierungskomplettlösung kommt von Sigmatek.

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Mit modernen Servoleitungen dringen hocheffiziente elektrische Antriebe in immer mehr industrielle Anwendungen vor. (Bild: Lapp)
Lapp Gruppe

Wie neue Generationen an Kabel und Leitungen für mehr Energieeffizienz sorgen

Drehzahlgeregelte Antriebe setzen sich in industriellen Anwendungen mehr und mehr durch. Vorteile wie überlegene Energie-Effizienz und hohe Dynamik sprechen für sich. Allerdings liegt bei drehzahlgeregelten Antrieben die Spitzenlast, die das elektrische System einer Maschine aushalten muss, oft deutlich höher – bei den Servopressen von Schuler etwa ist sie rund fünfmal so hoch wie bei vergleichbaren mechanischen Schwungradpressen. Das heißt das Stromnetz muss für eine kurzzeitig auftretende hohe Leistungsnachfrage gewappnet sein. Kabel und Leitungen müssen diesen Anforderungen entsprechen.

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