In Windenergieanlagen finden sich wichtige Drehgeberanwendungen für Feed-Back-Aufgaben oder zum Speed-Monitoring. Dazu gehören z.B. die Überwachung der Anstellwinkel der Rotorblätter (Pitch-Control) und die zugehörige Advanced-Load-Control. (Archiv: Vogel Business Media)
Abtastprinzip mit robustem Polrad und intelligentem Sensor

Warum in Windkraftanlagen magnetische Drehgeber die bessere Wahl sind

Zum Erfassen von Drehwinkeln, Drehbewegungen und Winkelgeschwindigkeiten nutzt man in industriellen Anwendungen standardmäßig Drehgeber, wobei Ausführungen mit optischem Abtastprinzip am häufigsten anzutreffen sind. Im schweren Maschinenbau wie bei Windkraftanlagen, Verladeeinrichtungen in Hafenanlagen und Schiffsausrüstungen sprechen jedoch etliche Argumente für die Verwendung des magnetischen Abtastprinzips.

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Intelligente Stromzähler sammeln kontinuierlich Messwerte bezüglich des Energieverbrauchs von Fertigungsanlagen und Robotern und vergleichen die Ergebnisse mit einem zentralen „Big Data“-Netzwerk des Unternehmens, so BMW. (Bild: Fred Rollison Photography 2014)
Energiekontrolle

Intelligenz trifft Autofabrik

Bereits in fünf Werken setzt die BMW Group intelligente Energiedatenmanagementsysteme (iEMDS) ein. So schlagen die Bayern nach eigener Aussage drei Fliegen mit einer Klappe: weniger Stromverbrauch, mehr Produktionssicherheit und höhere Produktqualität.

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 (Archiv: Vogel Business Media)
Datensammler — Kopplung zwischen Feld und Datenbank

Windenergie zukunftssicher betreiben und managen

Erneuerbare Energien zu nutzen ist nicht nur ökologisch wertvoll, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll. Als die effektivste Energiequelle für die Stromerzeugung erwies sich die Windenergie, welche zu 40 Prozent direkt in Strom umgewandelt wird. Auf diesem Gebiet leistet das unabhängige Energieunternehmen Enertrag seit Jahren Pionierarbeit. Im Rahmen eines Projekts entstand die Idee zur Netzintegration von Windkraftanlagen. Dabei geht es darum, Daten schnell und sicher von den Anlagen in die Datenbanken zu importieren und diese den Netzbetreibern zur Verfügung zu stellen.

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Bildergalerien

Mit einem Verdrahtungskonzept aus dem Baukasten meistert Phoenix Contact den Spagat zwischen Kostensenkung und zunehmender Performance beim Smart Grid. (Bilder: Phoenix Contact)
Signalverdrahtung beim Smart Grid

Dreidimensional rangieren mit Verdrahtungslösungen aus dem Baukasten

Eine detaillierte Überwachung der Netze und eine höhere Signaldichte in den Schaltanlagen – das sind die Herausforderungen an die Planer und Anlagenbauer beim Smart Grid. Auf der einen Seite geht es dabei um Kosteneinsparungen durch Standardisierung der Fertigungsprozesse. Auf der anderen Seite sollen maßgeschneiderte Lösungen ein optimales Netz-Monitoring aller relevanten Parameter ermöglichen. Diesen scheinbaren Widerspruch löst Phoenix Contact mit einem Verdrahtungskonzept aus dem Baukasten.

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Mit dem Webservermodul Sinamics V20 Smart Access kann der Anwender über eine gesicherte Wifi-Verbindung von einem Laptop oder mobilen Endgerät auf diesen kompakten Umrichter zugreifen. (Siemens)
Umrichter

Ermöglicht drahtlosen Zugang zum Umrichter

Siemens erweiterte das Angebot der Umrichterfamilie Sinamics V20 um eine zusätzliche Option für die drahtlose Inbetriebnahme und Bedienung. Bei dem Webservermodul Sinamics V20 Smart Access handelt es sich um ein kleines Gerät für den mobilen Zugang, das auf den Umrichter montiert werden kann und einen Wifi Access Point bildet.

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Softstarter vs. Stern-Dreieck: Softstarter starten den Motor auf sanfte Weise und ohne Drehmomentsprünge die beim Stern-Dreieck-Start unvermeidlich sind. (Eaton)
Softstarter

Perfekter Sanftanlauf

Für einen perfekten Sanftanlauf ersetzen Softstarter Stern-Dreieck-Starter als vollwertige Lösung sowohl für den Austausch als auch für neue Anlagen. Zudem reduzieren sie gleichermaßen Kosten und Platzbedarf.

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Übersichtlich: Mit CAE-System gerouteter Schaltplan. (H.O.S.)
Schaltschrankbau

CAE mit vollautomatischem Drahtrouting schließt Lücken im Prozessablauf

’Automatische Drahtlängenberechnung’ (Routing) versetzt Planer in die Lage, stets ein Optimum in der Auslegung der Schaltschränke zu erzielen. Die Software kommuniziert als offenes System mit den gängigsten CAE-Systemen und verschiedenen CNC-Bearbeitungszentren. Weigert Elektronik konnte damit exakter planen und kürzere Durchlaufzeiten erzielen sowie Verschnitt und Lagerbestände reduzieren.

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