Karin Pfeiffer ♥ elektrotechnik

Karin Pfeiffer

Journalistin

Journalistin seit 1991, Volkswirtin

Artikel des Autors

Wenn Maschinen miteinander Verträge eingehen, dann könnten Smart Contracts in Blockchains das digitale Vertrauen herstellen.  (gemeinfrei)
Infrastruktur-Technologie

Blockchain: Enormes Potenzial liegt im IoT

Für viele Experten hat die Blockchain das Zeug zur Infrastruktur-Technologie – und könnte die Herausforderung vernetzter Zukunftsperspektiven lösen. Wir haben dazu Experten befragt. Den Anfang unserer Interviewserie macht Prof. Dr. Nils Urbach vom Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik (FIT) und Mitgründer des Fraunhofer Blockchain-Labors.

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Jürgen Siefert ist Vice President Industry DACH bei Schneider Electric und kennt den Automatisierungsmarkt seit Jahrzehnten. (Schneider Electric)
Vernetzung

Nur offene Vernetzung entfaltet alle Potenziale

Schneider Electric hat schon in den 1990ern einen Grundstein für den digitalen Wandel gelegt und zählt damit zu den Vorreitern im Industrial Internet of Things. Der Automatisierungsspezialist kennt also nicht nur die Herausforderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt, sondern auch die Chancen.

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Steuerungsplattformen vernetzen sämtliche Maschinen und Anlagen einer Fertigung. Das gilt ausdrücklich auch für bereits installierte und bislang nicht vernetzte Maschinen. Im Zusammenspiel mit Sensoren und der Maschinensteuerung erfasst das IoT Gateway etwa zahlreiche Betriebszustände der Anlage, und zwar herstellerunabhängig.  (Bosch Rexroth AG)
Steuerungen

„Wir verfolgen die richtigen Zukunftsthemen“

Mit dem klaren Anspruch, führender Hersteller für die Automatisierung der Zukunft zu werden, baut Dr. Heiner Lang bei Bosch Rexroth die Business Unit „Automation und Electrification“ auf. Strategisch setzt er auf variable, offene Ansätze bei den Lösungen für morgen und stärkt die Kompetenzen in den Feldern Antriebe, Steuerungen, IoT-Lösungen und Elektrifizierung von Fabriken.

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Klaus Sirrenberg hat im Herbst 2016 die Geschäftsführung der Getriebesparte der WEG Gruppe in Europa übernommen.  (WEG)
Im Interview: WEG

"Getriebesparte ausbauen und Märkte erobern"

WEG investiert kräftig in den europäischen Markt, integriert seine Akquisitionen und baut hier auch Produktion und Entwicklung aus. Mit dem neuen Getriebeprogramm WG20 steigt der brasilianische Konzern zudem ins Seriengeschäft ein und will mit klarer Ansage in den Verdrängungswettbewerb. Wir von elektrotechnik haben mit Klaus Sirrenberg, Geschäftsführer der Getriebesparte der WEG Gruppe in Europa, über Strategie und angepeilte Ziele gesprochen.

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Je komplexer die Arbeitswelt, desto mehr Einfachheit ist gefragt. Gegensteuern, dialogbasierte Interaktion, Touch – technisch geht vieles, all das wird bislang jedoch kaum genutzt.  (Bild: © andrew_rybalko/Fotolia.com)
Industrial Usability Day 2016

So wird Einfachheit zur Marktmacht

Für Konsumenten längst ein Muss, avanciert Usability nun in der Industrie zum strategischen Thema. Was aber hat sie davon? Offenbar jede Menge, auch finanziell. Die Rendite-Hebel sitzen in den komplexer werdenden Prozessen. Einfachheit erzeugt bald Marktmacht. Auf dem Industrial Usability Day 2016 am 31. Mai informieren Usability-Experten über die Macht der Einfachheit.

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Der Kern des MICA-Konzepts ist das Baukasten-Prinzip – aus offener Software und Hardware. Auf der MICA können anwendungsspezifische Hardware und offene Softwaretools zusammengeführt werden, um zu experimentieren, und neue Lösungen zu erstellen. (Bild:)
Definition

MICA schnell erklärt

Robust, handlich und passt überall hin: MICA ist ein Multitalent im Mini-Format, das Maschinen und Anlagen mit der IT-Welt verbindet. Für die einen ist MICA ein Datensammler, der Daten von vielen verschiedenen Sensoren und SPS aufnimmt und für neue Erkenntnisse verfügbar macht. Für andere eine Möglichkeit, jahrzehntealte Maschinen nachzurüsten und mit neuen Funktionalitäten und Industrie 4.0 Kompatibilität aufzuwerten.

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Herausforderung im automatisierten Anlagenkonzept: Bewegt sich der Roboter unabhängig auf seiner Bahn oder wird er direkt im Maschinenprozess gesteuert? (Kuka Group)
Robotik

Roboter-Integration – aber wie?

Robotik gilt längst als ein so richtig wichtiger Automatisierungs-Baustein. Die Integration in die Maschinenprozesse allerdings sehen viele noch als Herausforderung. Was sind die Knackpunkte, und welche neuen Konzepte gibt es – das haben wir sechs Experten im Markt gefragt.

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Im Smart Production Center arbeiten Roboter schon intelligent, hier ist KI-Software im Einsatz. (Kuka AG)
Künstliche Intelligenz in der Robotik

Wie sich der Lerneifer von Robotern entwickelt

Das Thema künstliche Intelligenz (KI) und Robotik ohne visionäre Schnörkel? Funktioniert, wenn man maschinelle Lernverfahren und flexible Algorithmen als Werkzeugkasten für industrielle Anwendungsfelder begreift. Die KI-Forscher Dr. Jürgen Bock und Manuel Kaspar aus der Kuka Konzernforschung haben im Interview mit elektrotechnik AUTOMATISIERUNG über künstliche Intelligenz in der Robotik gesprochen.

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Ein Hexapod gibt der Anwendung die Freiheit, in sechs Achsen mit höchster Präzision zu positionieren. (Physik Instrumente)
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Hexapoden

Wie Robotik präzise wird

Viele Automatisierungs-Konzepte verlangen höchste Präzision in mehreren Freiheitsgraden. Etliche Industrien haben deshalb sechsachsige Positioniersysteme von PI für sich entdeckt, deren exakte Bewegungsabläufe die Genauigkeit auf die Anwendung überträgt.

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Ob sich der Roboter in Zukunft zur Zentrale im Produktionsnetz entwickelt – dazu herrscht ein differenziertes Meinungsbild. (Kuka Group)
Ausblick

Roboter – Zentrum der Produktion?

Nur eine These, aber wenn Roboter digital werden: Könnte der Roboter womöglich in Zukunft tatsächlich zur Zentrale im Produktionsnetz werden? Und kann er, um klein anzufangen, vielleicht eine Zelle steuern? Wir haben Experten gefragt und – je nach Perspektive – ganz unterschiedliche Einschätzungen erhalten. Aber lesen Sie selbst:

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Mechanisches und  logisches Greifen verknüpfen: Dank Künstlicher Intelligenz ist es dieser Schunk SVH 5-Fingerhand möglich, beliebige Objekte in beliebiger Lage zu identifizieren und autonom entsprechende Greifstrategien zu entwickeln und anzuwenden. (Schunk)
Greifsysteme

Wie Greifer selber greifen lernen

Aufnahme- und Ablagepositionen, Geometrien, die jeweiligen Greifparameter – bislang eine rein manuelle Aufgabe. Das ändert sich offenbar: Künftig sollen Greifsysteme ihre Greifaufgaben selbst erledigen. Die Experten von Schunk zeigen erste Lösungen.

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